Heute am Feiertag ist so schönes Wetter. Zwar ist es im Schatten noch sehr frisch, aber da den ganzen Tag die Sonne schien, war das nicht so schlimm. Wir waren den ganzen Nachmittag draussen im Garten und Kleo hat im Schatten ihren Ochsenziemer geknabbert und dann wurde noch lange Ball gespielt. Besonders gerne verstecken wir nun den Ball und Kleo muss diesen dann suchen. Das ist mal etwas anderes, als ständig dem Ball hinterher zu rennen und sie muss dafür auch ihre Nase benutzen. Weitere Fotos von heute findet ihr in der Foto-Ecke.
Heute waren wir mit Miriam, ihrer Mutter und Bounty wieder in Hitzerode unterwegs. Die Wege der Wanderrunde waren nicht so toll und an manchen Stellen war es so unheimlich, dass wir lieber schneller weiter sind. Man weis ja nie, was hinter den Bäumen lauert.
Das Wetter hat sich doch besser gehalten, als wir dachten. Es hat erst angefangen zu regnen, als wir am Auto waren. Insgesamt waren wir drei Stunden unterwegs. Vielen Dank an Miriam, ihre Mutter und Bounty für die zwar nasse aber schöne Wanderung.

Heute Abend hat sich noch so schön die Sonne gezeigt, so dass wir einen großen Spaziergang gemacht haben. Kleo hat viele verschiedene Hunde getroffen. Unter anderem den Dackel “Hannes”, der Kleo etwas zu ruhig war. Aber sie fanden sich sehr interessant. Auf dem Rückweg hat Kleo noch den Terrier “Rocky” getroffen. Die Beiden haben sich gleich richtig gut verstanden. Es wurden gleich Rennspiele veranstaltet. Kleo hat natürlich gewonnen.
Rocky wollte gar nicht mehr von Kleos Seite weichen. Echt süß die Beiden.
Heute Morgen hat Kleo schon einiges erlebt. Vor Acht bin ich mit ihr zum Stadtbahnhof gegangen, um meiner Schwester noch schnell etwas zu bringen. Kleo hat sie schon von weitem erkannt und sich unglaublich gefreut.
Dann haben wir uns um 10 Uhr mit Miriam und Bounty in Hitzerode zum Wandern getroffen. Es sah zwar etwas nach Regen aus, aber als es dann wirklich los ging, kam der strahlende Sonnenschein. Kleo und Bounty haben sich wieder super verstanden und die Wanderung war sehr entspannend, wenn es nicht ganz so warm gewesen wäre (Hitzerode hat seinem Namen Ehre gemacht). Leider waren auf manchen Streckenteilen viiiele Ameisen untewegs. Das hat besonders den Hunden gar nicht gefallen. Aber nach der Wanderung kamen wir noch an einem Bach vorbei, wo sich die Hunde abkühlen konnten. Insgesamt waren wir etwas über zwei Stunden unterwegs. Danke an Miriam und Bounty für die schöne Wanderung. Wie ich das vermisst habe…
Ein treues Herz, ein treuer Blick,
das gibt’s noch auf der Welt -
denn auch im Schmerz -
nicht nur im Glück
ein Wesen zu Dir hält.
.
In Freud und Leid, zu jeder Stund’,
hält einer treu zu Dir:
Dein Hund.

Am letzten Wochenende war Kleo viel am Wasser unterwegs. Einmal am Werratalsee Südufer und einmal am Nordufer. Am Südufer hatte Kleo plötzlich einen Geruch in der Nase. Da musste sie sofort hin… eine Ratte. Die ist aber schnell ins Wasser und hat sich unter Steinen versteckt. Da konnte Kleo natürlich nicht mehr hin. Interessant fand sie es trotzdem.
Am Sonntag am Nordufer hat Kleo sich kurz die Pfoten gekühlt. Zu dieser Jahreszeit, wenn alles anfängt zu blühen und am See noch nichts los ist, ist es dort echt wunderschön. Ein kleiner, ruhiger Ort zum Träumen.
Heute war Kleo am Steinbruch Oberhone unterwegs. Das Osterfeuer war natürlich schon aufgebaut. Aber das fand Kleo nicht so interessant, denn sie hatte die meiste Zeit wieder ihren Tennisball in der Schnauze. :-) Bilder von dem Spaziergang gibt es in der Foto-Ecke.
Am Sonntag war Kleo wieder bei einer Wanderung der Retriever-Freunde Wichmannshausen dabei. Das Wetter war echt wunderbar. Sie hat sich vielleicht gefreut, als sie ihren Kumpel Bounty getroffen hat. Kleo hat auf der Wanderung zur Lauseeiche gerne Schlichter gespielt, wenn zwei sich geärgert haben. Da wurden die beiden erstmal getrennt und angebellt.
Miriam hatte ihre tolle Kamera dabei, so dass viele wunderschöne Fotos entstanden sind. Zu sehen sind diese unter der Fotogalerie der Retriever-Freunde. Nach der Wanderung wurde noch auf dem Hundeplatz gegrillt.
Sie ist mein drittes Auge, das über die Wolken blickt,
mein drittes Ohr, das über die Winde lauscht.
Sie ist der Teil von mir, der sich bis zum Meer erstreckt.
Wie sie sich an meine Beine lehnt,
beim leisesten Lächeln mit dem Schwanz wedelt,
ihren Schmerz zeigt, wenn ich ohne sie ausgehe,
all das sagt mir tausendmal,
daß ich der einzige Grund ihres Daseins bin.
Habe ich Unrecht, verzeiht sie mir mit Wonne.
Bin ich wütend, bringt sie mich zu lachen.
Bin ich glücklich, wird sie vor Freude fast verrückt.
Mache ich mich zu Narren, sieht sie darüber hinweg.
Gelingt mir etwas, lobt sie mich.
Ohne sie bin ich ein Mensch unter vielen.
Mit ihr bin ich stark.
Sie ist die Treue selbst.
Sie lehrt mich die Bedeutung der Hingabe.
Durch ihr erfahre ich seelischen Trost und inneren Frieden.
Sie lehrt mich verstehen, wo vorher meine Ignoranz war.
Ihr Kopf auf meinem Knie heilt meine menschlichen Schmerzen.
Ihre Gegenwart schützt mich
vor Dunkelheit und Unbekanntem.
Sie versprach auf mich zu warten, wann und wo auch immer,
denn ich könnte sie ja brauchen.
Und ich brauche sie – wie schon immer.
Sie ist eben mein Hund.




